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Schlagwort: Kloster

Eisbrecher im Kloster Benediktbeuern

Historische Mauern, beeindruckende Alpenkulisse und harte Gitarrenklänge

Das Kloster Benediktbeuern bot die perfekte Bühne für einen unvergesslichen Konzertabend.

Den Auftakt machten Schattenmann und A Life Divided, die mit ihren energiegeladenen Auftritten früh für beste Stimmung sorgten und das Publikum auf das Kommende einstimmten.

Als schließlich Eisbrecher die Bühne betraten, verwandelte sich der Klosterhof in ein Meer aus Licht, Sound und Begeisterung. Mit kraftvollen Riffs, elektronischen Elementen und der markanten Stimme von Alexander Wesselsky zog die Band die Besucher von der ersten Minute an in ihren Bann.

Galerie

Video Shorts

Lautstarke Mitsingpassagen, eindrucksvolle Lichtstimmungen und eine großartige Atmosphäre machten diesen Abend zu einem echten Highlight. Die besondere Kombination aus moderner Rockshow und historischer Kulisse verlieh dem Konzert dabei einen ganz eigenen Charakter.

Drei starke Bands, ein begeistertes Publikum und unzählige Erinnerungen, die noch lange nach dem letzten Ton nachhallen.

Diese Galerie hält einige der schönsten Eindrücke dieses außergewöhnlichen Sommerabends fest.

Band Infos:

Eisbrecher

Eisbrecher wurde 2003 von Alexander Wesselsky und Noel Pix nach ihrem Ausstieg bei Megaherz gegründet. Musikalisch steht die Band für Neue Deutsche Härte, kombiniert mit Industrial-, Elektro- und Rockelementen. Markenzeichen sind die kraftvolle Stimme von Alexx Wesselsky, harte Gitarrenriffs, elektronische Sounds und die typische Eis- und Seefahrtsthematik. Songs wie Eiszeit, Verrückt oder Was ist hier los? gehören heute zu den Klassikern der Szene. [de.wikipedia.org]

A Life Divided

A Life Divided stammt aus Geretsried in Bayern und wurde 2003 gegründet. Die Band verbindet Dark Rock, Alternative Rock, Synth Rock und moderne elektronische Elemente zu einem sehr eingängigen Sound. Mit Songs wie Heart on Fire, Inside Me oder Best Time haben sie sich weit über die Gothic- und Rockszene hinaus einen Namen gemacht. Frontmann Jürgen Plangger ist zudem seit vielen Jahren Gitarrist bei Eisbrecher. [de.wikipedia.org]

Schattenmann

Die Nürnberger Band Schattenmann wurde 2016 gegründet und zählt zu den erfolgreicheren Vertretern der neueren Neue-Deutsche-Härte-Generation. Ihr Sound verbindet harte Gitarren, eingängige Refrains, Industrial-Einflüsse und moderne Rockelemente. Mit Alben wie Licht An, Epidemie und Chaos konnte sich die Band schnell eine treue Fangemeinde erspielen. Frontmann Frank Herzig prägt den charakteristischen, druckvollen Klang der Gruppe. [de.wikipedia.org]

Kurz gesagt:

  • 🧊 Eisbrecher = NDH-Urgestein mit Industrial- und Elektroeinflüssen
  • ⚡ A Life Divided = Mischung aus Dark Rock, Synth Rock und modernen Melodien
  • 🔥 Schattenmann = moderne Neue Deutsche Härte mit viel Energie und starken Hooks

Drei Bands, drei unterschiedliche Facetten der deutschen Rock- und NDH-Szene, die live besonders durch ihre Energie und Publikumsnähe überzeugen. 🤘🎶

🎵 Fazit

✅ Tolle Location
✅ Hervorragender Sound
✅ Drei fantastische Live-Bands
✅ Begeistertes Publikum
✅ Jederzeit wieder!

„Zwischen Klostermauern und Alpenpanorama wurde aus einem Konzert ein unvergessliches Erlebnis.“

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Bad Tölz & Arzbach

Zwei Tage Auszeit – Bad Tölz, Benediktbeuern & Arzbach

Manchmal braucht es gar keinen großen Urlaub, um dem Alltag für ein paar Tage zu entkommen. Ein schönes Ziel, eine gemütliche Unterkunft, ein bisschen Natur – und als besonderes Highlight noch ein Konzert an einem außergewöhnlichen Ort.

Genau so war unser Wochenende vom 18. bis 19. Juli 2026.

Unser Ausgangspunkt war die Pension Schusterpeter in Arzbach. Ruhig gelegen, umgeben von der wunderschönen Landschaft der Bayerischen Voralpen – der perfekte Ort, um die Seele baumeln zu lassen und von hier aus unsere kleinen Ausflüge zu starten.

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Ankommen in Arzbach

Nach der Anreise hieß es erst einmal: ankommen, durchatmen und die Umgebung genießen.

Arzbach empfing uns mit viel Natur, Bergen und dieser herrlichen Ruhe, die man im Alltag manchmal viel zu selten erlebt. Die Pension Schusterpeter war dabei unser gemütlicher Rückzugsort – und gleichzeitig der perfekte Ausgangspunkt für das, was wir uns für die beiden Tage vorgenommen hatten.

Denn ganz ohne Programm sollte es dann doch nicht bleiben. 😉

Bad Tölz – bayerischer Charme

Unser erster Ausflug führte uns nach Bad Tölz.

Die historische Altstadt mit ihren farbenfrohen Häusern, der Marktstraße und den kleinen Gassen lädt einfach dazu ein, gemütlich durch die Stadt zu schlendern.

Natürlich war auch die Kamera mit dabei.

Zwischen alten Fassaden, kleinen Details und dem Blick auf die Isar gab es reichlich Motive zu entdecken. Und natürlich durfte auch die bayerische Gemütlichkeit nicht zu kurz kommen.

Ein bisschen bummeln, etwas Leckeres genießen und einfach den Tag auf sich zukommen lassen – genau dafür war dieses Wochenende gedacht.

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Benediktbeuern – und dann wurde es laut!

Unser eigentliches Highlight sollte allerdings noch kommen.

Am Abend ging es nach Benediktbeuern – und zwar nicht nur wegen des beeindruckenden Klosters.

Denn dort wartete ein ganz besonderes Erlebnis auf uns:

EISBRECHER IM KLOSTER!

Ein Konzert von Eisbrecher in der Kulisse des Klosters Benediktbeuern – was für eine Kombination!

Historische Klostermauern, sommerliche Abendstimmung und dazu der Sound von Eisbrecher – viel außergewöhnlicher kann ein Konzertabend wohl kaum sein.

Der Kontrast hätte dabei kaum größer sein können: Auf der einen Seite jahrhundertealte Geschichte und die beeindruckende Architektur des Klosters, auf der anderen Seite dröhnende Gitarren, harte Beats und eine Band, die ordentlich Stimmung machte.

Klostermauern treffen auf Neue Deutsche Härte – und irgendwie passte es erstaunlich gut zusammen. 🤘

Die Atmosphäre war etwas ganz Besonderes. Ein lauer Sommerabend, die besondere Kulisse und dazu Livemusik – genau solche Erlebnisse bleiben im Kopf.

Und natürlich durfte auch hier die Kamera nicht ganz untätig bleiben. 📷

Zurück zum Schusterpeter

Nach diesem besonderen Konzertabend ging es wieder zurück nach Arzbach.

Ein langer Tag lag hinter uns – aber einer, der sich definitiv gelohnt hatte.

Natur, Ausflüge, gutes Essen, schöne Eindrücke und als krönender Abschluss ein Konzert in einer außergewöhnlichen Location.

Mehr kann man aus einem einzigen Tag eigentlich kaum herausholen.

Sonntag – noch einmal tief durchatmen

Am nächsten Morgen hieß es dann etwas ruhiger angehen lassen.

Noch einmal die Umgebung rund um Arzbach genießen, die Eindrücke vom Vortag Revue passieren lassen und natürlich wieder ein paar Fotos machen.

Nach so einem Wochenende merkt man erst einmal, wie gut es tut, einfach zwei Tage rauszukommen.

Keine großen Pläne, kein Terminstress – nur schöne Landschaften, interessante Orte und ein Konzert, das definitiv in Erinnerung bleibt.

Ein Wochenende mit allem, was dazugehört ❤️

Berge. Natur. Genuss. Geschichte. Musik. Gute Stimmung. Und jede Menge schöne Erinnerungen. 

Danke, Schusterpeter – und bis zum nächsten Abenteuer! 

Manchmal braucht es eben nicht zwei Wochen Urlaub. Manchmal reichen zwei Tage, um richtig aufzutanken.

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