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Monat: August 2026 Seite 1 von 3

Elleven & Flying Circus

Ein Abend voller Prog-Rock im 7er Club Mannheim

Elleven & Flying Circus am 29.08.2026

Manchmal gibt es Konzertabende, bei denen einfach alles passt: die Location, der Sound, die Bands und die Atmosphäre. Genau so ein Abend war der 29. August 2026 im 7er Club Mannheim. Zwei hervorragende Live-Bands sorgten für einen unvergesslichen Abend und zeigten eindrucksvoll, warum Progressive Rock auch heute noch begeistert.

Galerie

Elleven eröffnen den Abend

Den Auftakt machten Elleven, eine Band, die bereits 2001 von ehemaligen Mitgliedern der Prog-Rock-Band Chandelier gegründet wurde. Im Mittelpunkt steht dabei die markante Stimme von Julia Graff, die dem Sound der Band ihren ganz eigenen Charakter verleiht. Die Musik bewegt sich zwischen melodischem Progressive Rock, Art Rock und eingängigen Pop-Elementen. [elleven.band], [headstrong…usic.rocks]

Mit atmosphärischen Keyboardflächen, kraftvollen Gitarren und abwechslungsreichen Arrangements gelang es Elleven sofort, das Publikum mitzunehmen. Die Songs wirkten gleichermaßen emotional wie dynamisch und machten Lust auf mehr. Besonders beeindruckend war die Spielfreude der Band, die von der ersten Minute an spürbar war.

Flying Circus übernehmen das Steuer

Nach einer kurzen Umbaupause folgte mit Flying Circus der Hauptact des Abends. Die Band aus Grevenbroich wurde bereits 1990 gegründet und zählt seit Jahren zu den festen Größen der deutschen Progressive-Rock-Szene. Ihr Markenzeichen ist die gelungene Verbindung aus kraftvollem Hard Rock und anspruchsvollem Progressive Rock. [flying-circus.band], [de.wikipedia.org]

Die Musiker präsentierten einen beeindruckenden Mix aus eingängigen Melodien, virtuosen Instrumentalpassagen und epischen Songstrukturen. Besonders die Kombination aus Gitarre, Keyboards und Violine sorgt bei Flying Circus für einen unverwechselbaren Sound. Bekannt ist die Band außerdem für ihre Konzeptalben wie Starlight Clearing, 1968 oder das aktuelle Werk The Eternal Moment. [flying-circus.band], [kompakt.media]

Video Shorts


Live entwickelte die Musik noch einmal eine ganz besondere Energie. Druckvolle Gitarrenriffs wechselten sich mit atmosphärischen Momenten ab, ohne dass dabei die Eingängigkeit verloren ging. Die Band wirkte bestens eingespielt und überzeugte mit einer Performance, die sowohl musikalisch als auch emotional auf höchstem Niveau lag.

Ein Konzert, das lange in Erinnerung bleibt

Der 7er Club bot für diesen Abend den perfekten Rahmen. Die Nähe zur Bühne, die gute Akustik und die familiäre Atmosphäre machten das Konzerterlebnis besonders intensiv.

Mit Elleven und Flying Circus standen zwei Bands auf der Bühne, die eindrucksvoll gezeigt haben, wie vielfältig und lebendig Progressive Rock sein kann. Beide lieferten fantastische Auftritte ab und machten den Abend zu einem echten Highlight.

🎵 Fazit

✅ Tolle Location
✅ Hervorragender Sound
✅ Zwei fantastische Live-Bands
✅ Begeistertes Publikum
✅ Jederzeit wieder!

„Wenn zwei Bands ihre Musik nicht nur spielen, sondern leben, entsteht genau das, was wir an diesem Abend erleben durften: ein großartiges Konzerterlebnis.“

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Eisbrecher im Kloster Benediktbeuern

Historische Mauern, beeindruckende Alpenkulisse und harte Gitarrenklänge

Das Kloster Benediktbeuern bot die perfekte Bühne für einen unvergesslichen Konzertabend.

Den Auftakt machten Schattenmann und A Life Divided, die mit ihren energiegeladenen Auftritten früh für beste Stimmung sorgten und das Publikum auf das Kommende einstimmten.

Als schließlich Eisbrecher die Bühne betraten, verwandelte sich der Klosterhof in ein Meer aus Licht, Sound und Begeisterung. Mit kraftvollen Riffs, elektronischen Elementen und der markanten Stimme von Alexander Wesselsky zog die Band die Besucher von der ersten Minute an in ihren Bann.

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Video Shorts

Lautstarke Mitsingpassagen, eindrucksvolle Lichtstimmungen und eine großartige Atmosphäre machten diesen Abend zu einem echten Highlight. Die besondere Kombination aus moderner Rockshow und historischer Kulisse verlieh dem Konzert dabei einen ganz eigenen Charakter.

Drei starke Bands, ein begeistertes Publikum und unzählige Erinnerungen, die noch lange nach dem letzten Ton nachhallen.

Diese Galerie hält einige der schönsten Eindrücke dieses außergewöhnlichen Sommerabends fest.

Band Infos:

Eisbrecher

Eisbrecher wurde 2003 von Alexander Wesselsky und Noel Pix nach ihrem Ausstieg bei Megaherz gegründet. Musikalisch steht die Band für Neue Deutsche Härte, kombiniert mit Industrial-, Elektro- und Rockelementen. Markenzeichen sind die kraftvolle Stimme von Alexx Wesselsky, harte Gitarrenriffs, elektronische Sounds und die typische Eis- und Seefahrtsthematik. Songs wie Eiszeit, Verrückt oder Was ist hier los? gehören heute zu den Klassikern der Szene. [de.wikipedia.org]

A Life Divided

A Life Divided stammt aus Geretsried in Bayern und wurde 2003 gegründet. Die Band verbindet Dark Rock, Alternative Rock, Synth Rock und moderne elektronische Elemente zu einem sehr eingängigen Sound. Mit Songs wie Heart on Fire, Inside Me oder Best Time haben sie sich weit über die Gothic- und Rockszene hinaus einen Namen gemacht. Frontmann Jürgen Plangger ist zudem seit vielen Jahren Gitarrist bei Eisbrecher. [de.wikipedia.org]

Schattenmann

Die Nürnberger Band Schattenmann wurde 2016 gegründet und zählt zu den erfolgreicheren Vertretern der neueren Neue-Deutsche-Härte-Generation. Ihr Sound verbindet harte Gitarren, eingängige Refrains, Industrial-Einflüsse und moderne Rockelemente. Mit Alben wie Licht An, Epidemie und Chaos konnte sich die Band schnell eine treue Fangemeinde erspielen. Frontmann Frank Herzig prägt den charakteristischen, druckvollen Klang der Gruppe. [de.wikipedia.org]

Kurz gesagt:

  • 🧊 Eisbrecher = NDH-Urgestein mit Industrial- und Elektroeinflüssen
  • ⚡ A Life Divided = Mischung aus Dark Rock, Synth Rock und modernen Melodien
  • 🔥 Schattenmann = moderne Neue Deutsche Härte mit viel Energie und starken Hooks

Drei Bands, drei unterschiedliche Facetten der deutschen Rock- und NDH-Szene, die live besonders durch ihre Energie und Publikumsnähe überzeugen. 🤘🎶

🎵 Fazit

✅ Tolle Location
✅ Hervorragender Sound
✅ Drei fantastische Live-Bands
✅ Begeistertes Publikum
✅ Jederzeit wieder!

„Zwischen Klostermauern und Alpenpanorama wurde aus einem Konzert ein unvergessliches Erlebnis.“

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Bad Tölz & Arzbach

Zwei Tage Auszeit – Bad Tölz, Benediktbeuern & Arzbach

Manchmal braucht es gar keinen großen Urlaub, um dem Alltag für ein paar Tage zu entkommen. Ein schönes Ziel, eine gemütliche Unterkunft, ein bisschen Natur – und als besonderes Highlight noch ein Konzert an einem außergewöhnlichen Ort.

Genau so war unser Wochenende vom 18. bis 19. Juli 2026.

Unser Ausgangspunkt war die Pension Schusterpeter in Arzbach. Ruhig gelegen, umgeben von der wunderschönen Landschaft der Bayerischen Voralpen – der perfekte Ort, um die Seele baumeln zu lassen und von hier aus unsere kleinen Ausflüge zu starten.

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Ankommen in Arzbach

Nach der Anreise hieß es erst einmal: ankommen, durchatmen und die Umgebung genießen.

Arzbach empfing uns mit viel Natur, Bergen und dieser herrlichen Ruhe, die man im Alltag manchmal viel zu selten erlebt. Die Pension Schusterpeter war dabei unser gemütlicher Rückzugsort – und gleichzeitig der perfekte Ausgangspunkt für das, was wir uns für die beiden Tage vorgenommen hatten.

Denn ganz ohne Programm sollte es dann doch nicht bleiben. 😉

Bad Tölz – bayerischer Charme

Unser erster Ausflug führte uns nach Bad Tölz.

Die historische Altstadt mit ihren farbenfrohen Häusern, der Marktstraße und den kleinen Gassen lädt einfach dazu ein, gemütlich durch die Stadt zu schlendern.

Natürlich war auch die Kamera mit dabei.

Zwischen alten Fassaden, kleinen Details und dem Blick auf die Isar gab es reichlich Motive zu entdecken. Und natürlich durfte auch die bayerische Gemütlichkeit nicht zu kurz kommen.

Ein bisschen bummeln, etwas Leckeres genießen und einfach den Tag auf sich zukommen lassen – genau dafür war dieses Wochenende gedacht.

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Benediktbeuern – und dann wurde es laut!

Unser eigentliches Highlight sollte allerdings noch kommen.

Am Abend ging es nach Benediktbeuern – und zwar nicht nur wegen des beeindruckenden Klosters.

Denn dort wartete ein ganz besonderes Erlebnis auf uns:

EISBRECHER IM KLOSTER!

Ein Konzert von Eisbrecher in der Kulisse des Klosters Benediktbeuern – was für eine Kombination!

Historische Klostermauern, sommerliche Abendstimmung und dazu der Sound von Eisbrecher – viel außergewöhnlicher kann ein Konzertabend wohl kaum sein.

Der Kontrast hätte dabei kaum größer sein können: Auf der einen Seite jahrhundertealte Geschichte und die beeindruckende Architektur des Klosters, auf der anderen Seite dröhnende Gitarren, harte Beats und eine Band, die ordentlich Stimmung machte.

Klostermauern treffen auf Neue Deutsche Härte – und irgendwie passte es erstaunlich gut zusammen. 🤘

Die Atmosphäre war etwas ganz Besonderes. Ein lauer Sommerabend, die besondere Kulisse und dazu Livemusik – genau solche Erlebnisse bleiben im Kopf.

Und natürlich durfte auch hier die Kamera nicht ganz untätig bleiben. 📷

Zurück zum Schusterpeter

Nach diesem besonderen Konzertabend ging es wieder zurück nach Arzbach.

Ein langer Tag lag hinter uns – aber einer, der sich definitiv gelohnt hatte.

Natur, Ausflüge, gutes Essen, schöne Eindrücke und als krönender Abschluss ein Konzert in einer außergewöhnlichen Location.

Mehr kann man aus einem einzigen Tag eigentlich kaum herausholen.

Sonntag – noch einmal tief durchatmen

Am nächsten Morgen hieß es dann etwas ruhiger angehen lassen.

Noch einmal die Umgebung rund um Arzbach genießen, die Eindrücke vom Vortag Revue passieren lassen und natürlich wieder ein paar Fotos machen.

Nach so einem Wochenende merkt man erst einmal, wie gut es tut, einfach zwei Tage rauszukommen.

Keine großen Pläne, kein Terminstress – nur schöne Landschaften, interessante Orte und ein Konzert, das definitiv in Erinnerung bleibt.

Ein Wochenende mit allem, was dazugehört ❤️

Berge. Natur. Genuss. Geschichte. Musik. Gute Stimmung. Und jede Menge schöne Erinnerungen. 

Danke, Schusterpeter – und bis zum nächsten Abenteuer! 

Manchmal braucht es eben nicht zwei Wochen Urlaub. Manchmal reichen zwei Tage, um richtig aufzutanken.

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Zwei außer Rand & Band


Ein Wochenende voller Musik, Berge und schöner Momente!

Manchmal sind es die spontanen Wochenenden, die die schönsten Erinnerungen hinterlassen. Unser Ziel diesmal: Benediktbeuern, ein Konzert von Eisbrecher und ein paar entspannte Tage im wunderschönen Tölzer Land.


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Schon die Anfahrt versprach jede Menge Abwechslung. Zwischen beeindruckender Bergkulisse, kleinen Entdeckungen am Wegesrand und den obligatorischen Diskussionen über die beste Route wurde schnell klar: Der Weg gehört genauso zum Erlebnis wie das eigentliche Ziel.

In Benediktbeuern erwartete uns das historische Kloster mit seiner ganz besonderen Atmosphäre. Tagsüber konnten wir die Umgebung genießen, bevor am Abend die Bühne den Ton angab.

Natürlich durfte auch ein Besuch in Bad Tölz nicht fehlen. Die charmante Altstadt, gemütliche Cafés und das entspannte Flair luden zum Bummeln und Verweilen ein. Ebenso schön war unser Aufenthalt in Arzbach in der Pension Schusterpeter, wo sich die herrliche Landschaft von ihrer besten Seite zeigte.

Am Ende des Wochenendes waren nicht nur die Speicherkarten gut gefüllt. Viel wichtiger waren die vielen gemeinsamen Erinnerungen, die Gespräche, das Lachen und die kleinen Augenblicke, die man gar nicht planen kann.

Es war eines dieser Wochenenden, bei denen einfach alles gepasst hat: tolle Orte, großartige Musik und die beste Gesellschaft, die man sich wünschen kann.

„Zwei Tage, drei Bands, unzählige Erinnerungen und kein einziger Moment, den wir hätten verpassen wollen.“

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Erna auch Grummel genannt…

Meine Kawasaki ER-6n (Bj.2014) – Mehr als nur ein Motorrad (2014 – 2023)

Manche Motorräder sind einfach nur Maschinen. Andere werden über die Jahre zu treuen Begleitern, mit denen man unzählige Kilometer, Erlebnisse und besondere Momente verbindet. Genau das war meine Kawasaki ER-6n Baujahr 2014 für mich.

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Vom ersten Tag an begeisterte mich die Kawasaki mit ihrem markanten Design, ihrem zuverlässigen Zweizylinder-Motor und ihrem unkomplizierten Fahrverhalten. Ob kurze Feierabendrunde, Wochenendausflug oder spontane Tour ins Blaue, die ER-6n war immer bereit. Sie brachte mich über kurvige Landstraßen, durch idyllische Ortschaften und zu vielen Orten, die mir bis heute in guter Erinnerung geblieben sind.

Der Grummel Sound

Abschied im Jahr 2023

Leider endete diese gemeinsame Reise im Jahr 2023 früher als gedacht. Aufgrund eines schweren Schicksalsschlags war ich gezwungen, mich von meiner Kawasaki zu trennen.

Die Entscheidung fiel mir alles andere als leicht. Wer selbst Motorrad fährt, weiß, dass man zu seiner Maschine oft eine besondere Verbindung aufbaut. Es geht dabei nicht nur um Technik oder Leistung. Es sind die Erlebnisse, die Touren, die Begegnungen und die vielen Stunden auf der Straße, die ein Motorrad zu etwas Besonderem machen.

Auch wenn die ER-6n heute nicht mehr bei mir ist, bin ich dankbar für die Zeit, die wir gemeinsam unterwegs waren. Die zahlreichen Kilometer, die spontanen Ausfahrten und die vielen schönen Eindrücke bleiben unvergessen.

Was bleibt…

Manche Wege fährt man nur ein Stück gemeinsam. Doch die Spuren, die sie hinterlassen, begleiten uns oft ein Leben lang.

Diese Galerie ist daher nicht nur eine Sammlung von Motorradbildern, sondern auch ein Rückblick auf viele schöne Touren und Erlebnisse. Die Kawasaki ER-6n war ein wichtiger Teil davon und wird für mich immer einen besonderen Platz in meiner persönlichen Geschichte haben.

„Man verabschiedet sich von einem Motorrad. Die Erinnerungen an die gemeinsamen Wege bleiben.“

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